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Eine neue Prophezeiung, ein neuer Lord. Auf welcher Seite kämpfst du? Tritt ein, in eine Welt voller Magie.

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vom Donnerstag den 01.03.2029 bis zum Montag den 02.04.2029

Der Frühling erwacht nun langsam und zeigt sich in den Blüten die sich überall zeigen! Dennoch ist es noch recht frisch, auch wenn es zwischenzeitlich warm genug ist um ein Sonnenbad ohne dicke Jacke zu nehmen. Das Wetter ist recht wechselhaft und man weiß wie genau ob es regnen wird oder die Sonne am Himmel bleibt.
Der Vollmond erscheint am 30.03.2029
Das große 30-jährige Jubiläum von Todessern heimgesucht - 4 tote Hexen und Zauberer. Ein neuer Lord scheint die Todesser wieder um sich geschart zu haben. Die Anspannung in der Zaubererwelt steigt. Laut dem Tagespropheten soll die magische Bevölkerung ruhig bleiben und sich keinesfalls zu Panik oder Angst verleiten lassen. Das Ministerium spricht lediglich von einer überraschenden Wiederkehr einiger, gefährlicher Todesser, würde aber weiterhin reihenweise Verdächtige verhaften und ebenso weitere Angriffe erfolgreich vereitelt und die Lage vollends unter Kontrolle haben.





#1

→ how often we screamed at each other • how much it hurts to have just the remembrance of you • Bruder [33-35 Jahre]

in "_the stronger a man is, the more gentle he can afford to be_" [male wanted] 18.03.2018 00:42
von Arsenij Kirill Wolkow | 44 Beiträge


Vollständiger Name
Arsenij Kirill Wolkow • geb. Grigorij Illya Worobjow
Alter und Geschlecht
43 Jahre & Männlich
Zugehörigkeit
Todesser
Gesinnung
Böse
Etwas über den Charakter
● aggressiv ● arrogant ● aufbrausend ● beharrlich ● beschützerisch ● besitzergreifend ● bestimmend ●
● brutal ● charismatisch ● dickköpfig ● dominant ● eifersüchtig ● einschüchternd ● extrovertiert ● exzentrisch ● freidenkend ● furchtlos ● galant ●
● gerissen ● gesellig ● idealistisch ● kokett ● kräftig ● misstrauisch ● provokant ● reizbar ● sadistisch ● sarkastisch ● theatralisch ●



STORYLINE ↓
Grigorij Illya Worobjow wurde als Nachfolger eines ehrgeizigen Todessers geboren. Nicht nur als Nachfolger, nein... als Ebenbild. Er sieht seinem Vater so erschreckend ähnlich, dass es ein ungemeines Wunder ist, wie unerkannt er unter den anderen Hexen und Zauberern leben kann. Vielleicht ist es die bloße Tatsache, dass sein Vater bei einem magischen Unfall seine dunkle Haarfarbe verlor, vielleicht aber auch nur, weil das Andenken an den großen Mann, der er war, vergessen und verdrängt wurde. Grigorijs Vater nämlich war ein bekannter Verfechter der Todesser Ideologie. Er stand inbrünstig dafür ein und brachte Tod und Verwüstung überall wohin er ging. Vielleicht war es nicht nur die Reinblutideologie die ihn trieb. Vielleicht war es auch der Wahnsinn, der Geschmack von Blut, der Spaß am Töten, der Zakhar Nikanor Worobjow trieb. Es trieb ihn soweit, dass er sein Gesicht offen entblößte und mit diesem, sowie mit seinem bloßen Namen dafür sorgte das die Hexer und Zauberer sich mit einer Gänsehaut von seinen Plakaten, seinen Fotos in den Zeitungen, seinen 'Geschichten' abwendeten. Allerdings hatte dies natürlich auch zur Folge, dass der bekannte Todesser nicht mehr zurück konnte zu seiner Familie. Das war auch der Grund, weshalb Grigorij damals, als er 7 Jahre alt war, seinen Vater nicht mehr - beziehungsweise nicht mehr oft - zu Gesicht bekam. Es waren nur noch die wagen Erinnerungen an die verblassende Zeit davor, die ihm von dem gewissenlosen Mörder blieb. Allerdings waren diese dafür umso liebevoller in Grigorijs Gedächtnis geblieben. Weshalb er seinen Vater nur noch mehr verehrte und den Männern vom Ministerium, die bei ihm und seiner Familie ein und aus spazierten, immer mehr Abscheu entgegen brachte. Er begann sie regelrecht mit Streichen zu quälen. Was so weit ging, dass selbst seine Mutter einschreiten musste, weil sonst sehr viel Schlimmeres mit ihm geschehen wäre wohl.

Dass sein Vater sich hin und wieder heimlich mit der Familie traf, dies blieb allerdings unentdeckt. Immer dann, wenn die Auroren nicht aufmerksam genug waren, dann erschien Zakhar. Nur wenige Minuten waren es meist. Vielleicht ein oder zwei Stunden, maximal. Doch sie reichten aus um das ein weiteres Familienmitglied hervorzubringen.
Daraufhin wurde die Familie nur weiter abgeschottet, strenger bewacht. Es war Zakhar also nicht mehr möglich ohne weiteres an diese heran zu kommen. Es war für ihn wohl das schlimmste, was er je hatte über sich ergehen lassen müssen.
Nun konnte auch Grigorij ihn nicht mehr sehen und stürzte sich dafür bald energisch in seinen Schulalltag, auch wenn dieser zunächst nur aus Privatunterricht bestand. Denn die Auroren wollten die junge Familie keinen Augenblick unbeaufsichtigt lassen und eine öffentliche Schule hätte zu viele Möglichkeiten für eine Flucht geboten. Und, so jung Grigorij damals noch war, er wäre geflohen.
Aber im Mai 1998 veränderte sich dann alles, als sein Vater mit dem dunklen Lord nach Hogwarts zog um Harry Potter ein für alle Mal das Leben zu nehmen und die berühmte und verhasste Schule für Hexerei und Zauberei den Grundmauern gleich zu machen. Jedoch scheiterte der dunkle Lord beim Versuch seinen größten Misserfolg auszumerzen und starb. Und in seinen Tod folgten ihm viele seiner Gefolgsleute, darunter allerdings nicht Zakhar. Der kämpfte weiter, bis ihm die Kraft fehlte. Er floh zunächst, wurde jedoch geschnappt und nach Askaban gebracht. Da Zakhar allerdings noch nie ein Mensch gewesen war, welcher sich selbst in einer ausweglosen Situation ergab, brauchte er noch einmal all sein Geschick auf. Mit präzisen Handgriffen hatte er 3 seiner Wächter umgebracht, ohne jedwede Hilfe von Magie. Von diesen nahm er dann die Zauberstäbe an sich und warf mit Flüchen auf die nächsten. Er floh erneut. Sein Ziel war einmal mehr seine Familie gewesen. Eine Schwäche die wohl auch das Ministerium erkannte hatte und ihm somit einen Schritt voraus war. Sie fingen den Mann ab, vor dem Haus der Familie in welchem Grigorij sehnsüchtig darauf wartete seinen Vater wiederzusehen. Eigentlich sollten er und der Rest der Familie brav in einem gut bewachten Zimmer sitzen und warten, dass das Ministerium die Angelegenheit regelte. Doch Grigorij schlängelte sich aus den Griffen der Männer, von denen sie bewacht wurden und sprintete so schnell er konnte zur Haustür heraus. Draußen erwartete den Jungen ein wahres Blutbad. War es Faszination für die Farbe des Blutes? War es Angst? Adrenalin? Die Freude seinen Vater zu sehen? Schrecken darüber, wie dieser die Zauberer und Hexen auseinander nahm? Oder vielmehr der Schreck darüber, wie diese Auroren ihn, seinen Vater, zugerichtet hatten? Egal was es war, es bescherte dem damals 13 Jährigen eine Gänsehaut. Und er grinste. Breit und zufrieden, als sein Vater auf ihn zumarschierte, der schwere Mantel bedeckt mit der eigentümlichen Farbe des Blutes. Er hatte auf ihn zulaufen wollen und die Arme um ihn schließen, als der Großmeister der dunklen Magie von einem Fluch in den Rücken getroffen worden war und unter Schmerzen zusammensackte. Die Auroren schrien ihn an, dass er gehen sollte. Sein Vater kniete am Boden und versuchte ihm dasselbe zu befehlen, doch der Junge blieb wie angewurzelt stehen und sah mit an, wie sein Vater sich in einer Selbstmordaktion auf seine Angreifer warf.
Und er sah auch, wie sie ihn richteten. Wie sein über alles geliebter Vater starb. Wie er sein größtes Vorbild verlor.

Noch heute hasst Grigorij, welcher nun bekannt ist unter dem Namen Arsenij, die Auroren. Am schlimmsten findet er die Heuchelei, wie schrecklich die dunkle Magie sei und dass die drei unverzeihlichen Flüche niemals angewendet werden dürfen. Und doch taten Auroren genau dies um die anderen Hexen und Zauberer zu schützen. Ein Widerspruch, den Arsenij wohl einfach nicht verstehen wollte, seitdem er mit ansah wie eine junge Aurorin seinen Vater mit dem Todesfluch niederstreckte. Aber so viel sei gesagt... die Dame hatte Jahre später dafür bereut. Und um ihr den vollen Schmerz, den der junge Russe damals durchlebt hatte, zu bereiten, hatte Arsenij es auch ihrer Familie demonstriert …

Kurz nachdem sein Vater umkam und die Auroren sich auch von der Familie Worobjow zurückzogen, beschloss diese mithilfe von 'einem Freund' abzutauchen. Einige Jahre lang hielten sie sich komplett bedeckt, nahmen einen neuen Namen an und schickten die Kinder nach Koldovstoretz. Ewelina, die sich geweigert hatte ihren Vornamen zu ändern, hatte besagten Freund in den Jahren des Untertauchens lieben gelernt und ihn geheiratet. Somit hatte Arsenij erneut eine Vaterfigur. Allerdings kämpfte er lange Jahre gegen Dimitrij, anstatt mit oder für ihn. Er wollte seinen Vater nicht ersetzt sehen durch eine, in seinen Augen, weniger wertvolle Gestalt wie ihn. Erst nach einigen Jahren gelang es dem aus England stammenden Russen Arsenij für sich zu einzunehmen. Er wurde eine Vertrauensperson von unschätzbarem Wert für Arsenij. Der junge Russe wollte das neue Familienoberhaupt um jeden Preis stolz machen! Und daher -
Zurück zu Koldovstoretz .Die russische Schule für junge Hexen und Zauberer. Unter neuem Namen ging der junge Worobjow, nun Wolkow mit Namen, auf die russische Schule. Er war keiner der Besten, keiner der Intelligentesten... jedoch war er unglaublich ehrgeizig und das vor allen in jenen Fächern die ihn auch interessierten. In diesen schloss er die Schule auch mit besten Noten ab. Ungefähr zu der Zeit wurde auch das jüngste Mitglied der Familie Wolkow geboren und bereicherte die Familie um ein weiteres, bezauberndes Gesicht, welches augenblicklich alle für sich vereinnahmte.
Kurz bevor Arsenij sein Studium in England begann, zog die Familie nach England, wie es Dimitrij gewollt und eingefädelt hatte. Dort lernte Arsenij auch recht schnell Chloe Loreley Beaumon. Eine britisch-französische junge Dame, die Arsenij sehr schnell als seine Verlobte vorgestellt wurde. Ursprünglich war es eigentlich ihre Schwester gewesen, welche Arsenij hatte heiraten sollen, aber kaum, dass die russische Familie die französisch-britische kennengelernt hatte, war diese mit ihrem muggelstämmigen Freund 'durchgebrannt'.
Eine arrangierte Ehe war in den Kreisen der Todesser nichts ungewöhnliches und Arsenij wollte noch immer seine Familie stolz machen, weshalb er sich auch ohne großartig zu Murren den Vorstellungen der Familie beugte. Was jedoch nicht bedeutete, dass er sich in der ersten Zeit großartig für Chloe interessierte. Sobald er zu studieren begann, gab es viel zu viele andere, schöne Damen, die um die Aufmerksamkeit des ansehnlichen Russen buhlten. Wer wäre er, wenn er seine letzten Jahre in Freiheit nicht genoss? Ein verliebter Trottel... zumindest nannte sein bester Freund ihn damals so, als er eine „heiße Schnecke“ nach der anderen abwies. Natürlich hatte er seinen Spaß daran kokette Witze zu äußern, doch ziemlich schnell wurde Arsenij klar, dass er für Chloe mehr übrig hatte, als er sich selbst zugestehen wollte. Um dies jedoch auszumerzen verschleppten ihn seine besten Freunde auf eine Reise, die ihm den Kopf waschen sollte. Und tatsächlich... 
Arsenij brach sein Studium ab und ging mit seinen zwielichtigen Freunden in die USA, wo sie sich einem Geheimbund der Todesser anschlossen und einige Jahre 'Erfahrung' sammelten. Dort erlernte Arsenij allerdings auch einige Fertigkeiten die er bis heute weiter vertieft hatte und ausgezeichnet beherrschte. Wie beispielsweise Umgang mit Muggelwaffen oder Messern. So sehr sie die Muggel auch verabscheuten, einige von ihren Waffen waren praktisch und es schadete nie die Waffen des Feindes zu kennen.

Als der Russe aber von seiner Reise zurück kam, war es allerdings Zeit wieder der Stolz der Familie zu sein. Er war 23 Jahre alt zu dem Zeitpunkt und wirkte dennoch, als hätte er bereits alles an Grauen gesehen, was man in dieser Welt nur sehen konnte. De daraus resultierenden Dämonen hatte er zur eigenen Waffe gemacht und ließ jedes Mal etwas hervor brechen von dem Schrecken, der hinter seiner Maske lauerte, wenn er sein dämonisches Grinsen aufsetzte. 
Wenig später heiratete Arsenij Chloe. Doch er hatte mehr und mehr Probleme eine Nähe zu ihr aufzubauen. Eine wirkliche Beziehung hatten die beiden nie geführt. Er hatte Gefühle für sie gehabt, welche er in den USA begraben gehabt hatte, jedoch war er ihr nie näher gekommen als nötig war, auf Familienfesten wo sie als glückliche Verlobte präsentiert wurden. Sobald sie verheiratet wurden gestaltete sich das ganze allerdings schon schwieriger. Die Spannungen innerhalb der arrangierten Ehe waren auch nach außen hin zu erkennen. Aber so schlecht auch das Verhältnis der beiden zu sein schien, Chloe wurde dennoch schwanger und Arsenij blühte in den nächsten Monaten vollkommen in seiner Vaterrolle auf. Er hatte schon Bilder vor sich, wie er seinem Sprössling die große böse Welt zeigte. Doch so schön es auch gewesen wäre … Chloe verlor das Kind. Der Damals 26 Jährige wurde davon so sehr aus der Bahn gerissen, dass er sich in seiner Arbeit in seinem eigenen Pub vertiefte. Die „Versunkene Glocke“ war sein ganzer Stolz zu dieser Zeit und schnell dafür Bekannt Treffpunkt so manch zwielichtiger Gestalten zu sein und Location für die besten und ausgelassensten Partys. Jedoch verlor der junge Russe sich nicht nur darin, sondern auch einmal zu oft im Alkohol. Er war seiner Frau nie fremd gegangen, während der Ehe. Niemals, Nie- niemals... Doch dann... an diesem einen schickalhaften Morgen kam Chloe in das gemeinsame Schlafzimmer und fand Arsenij im Bett mit einer anderen Frau vor. Es entbrannte ein handfester Streit, aus dem tatsächlich der gebürtige Russe als Verlierer hervor ging. Nicht nur, dass Chloe ihn aus dem Haus warf, der Rest der Familie wusch ihm kräftig den Kopf. Doch nichts was sie taten oder was Arsenij hätte tun können, hätte Chloes Herz wohl wieder flicken können. 
Nichts, bis auf die Tatsache, das Arsenij einen Abend in sein eigenes Haus einbrach, sich vor sie kniete und sie um Vergebung bat. Als sie ihm dann unter Tränen eröffnete, dass sie erneut schwanger war, schien die Welt stehen zu bleiben.

Sie rafften sich wieder zusammen. Arsenij veränderte sich. Er war liebevoller, aufmerksamer als zuvor. Er kümmerte sich gut um Chloe. Gleichzeitig allerdings wurde er aber auch ein wichtiger und großer Bestandteil der Todessergemeinde. Er trug nun einmal den Geist seines Vaters in sich, war genauso verdorben und verfolgte die gleiche hasserfüllte Ideologie. Er hatte Männer unter sich vereint, die zu ihm aufsahen und seinen Ehrgeiz und Hass auf alle Schlammblüter und Muggel teilten. Sie waren, genauso wie Arsenij selbst, Anhänger der neu aufkommenden Todessergemeinde. Dass es Krieg geben würde, das war dem gebürtigen Russen damals schon bewusst. Es war nur eine Frage der Zeit gewesen und er war Feuer und Flamme dafür.
Damit allerdings war er nahezu allein in der Familie. Sein jüngerer Bruder, Nazar, sprach sich immer wieder gegen die Todesser aus. Das endete allerdings darin, dass Dimitrij, welcher mehr für die Ideologie als für seine Familie brannte, eines Abends mit weiteren Männern im Pub stand und die Familie zu einem... unangenehmen Gespräch bat. Arsenij sollte ihm dabei zur Seite stehen, doch als die Situation eskalierte und Nazar, getötet wurde, ebenso wie seine jüngste Schwester, verlor Arsenij seine Kontrolle und ging auf seinen Stiefvater los. Im Eifer des Gefechts allerdings verlor er seinen Zauberstab und begann stattdessen mit seinen Messern auf den Mann loszugehen. Ein ungleicher Kampf und dennoch hatte Dimitrij alle Mühe sich zu behaupten gegenüber seines Stiefsohnes. Als der allerdings unbedacht eines seiner Messer warf, als Dimtirij gerade aus dem Pub hinaus apparierte. Durch das Verschwinden des eigentlichen Zieles... traf das Messer Chloe. Arsenij durchfuhr augenblicklich der Schock. Jeder Zorn war verpufft und er hastete an ihre Seite. Doch jeder Zauber der ihm einfiel schien nicht stark genug zu sein um sie zu retten, weshalb sie in seinen Armen langsam verblutete. Als Serafima auf ihn zukam, hob er nur noch hifllos den Kopf, ehe er von ihrem Zauber gegen die Wand geschleudert wurde und bewusstlos zu Boden ging.
Er wachte auf, als einer seiner Angestellten in den Pub kam, das Blut am Boden und Arsenij daneben entdeckte, welcher ebenfalls voll damit war. Die Offizielle Geschichte lautete, dass es eine Gruppierung von Zauberern gab, die mit einigen Ansichten der Familie nicht einverstanden gewesen zu sein schienen. Diese hatten Arsenijs Familie angegriffen und sich nun wohl um die Leichen gekümmert.Nur Ewelina, Arsenijs Mutter, blieb zurück. Dimitrij wagte sich nur noch mit genügend Verstärkung in Arsenijs Nähe und tauchte kaum noch bei der Familie auf. Mit diesem Vorfall war Arsenijs Ansehen in den Reihen der Todesser stark gesunken. Ihn allerdings kümmerte dies nicht. Er schien mit diesem Abend ohnehin jedweden Sinn verloren zu haben und verbitterte vollkommen. Er richtete einen Schutz gegen das Apparieren in seine Räumlichkeiten ein und verlor sich für einige Zeit komplett in seinem Tun als stummer, mittelloser Todesser. Was immer Dimitrij oder ein anderer Todesser von ihm verlangten, er tat wie ihm geheißen, ließ sich herum treten und schien all seinen Ehrgeiz verloren zu haben.

Nur wenige Monate später starb Ewelina. Sie war an dem Abend verstummt, als ihre Familie entzwei gerissen wurde und hatte bis zu ihrem Tod kein Wort mehr gesprochen. Als auch sie sich vom Leben verabschiedet hatte war Arsenij ganz allein. Das Loch, in welchem er sich befand war finster.. kalt. Aussichtslos die Situation.. aber dann veränderte sich etwas. Als hätte sich in seinem Kopf eine Art Schutzmechanismus eingeschalten. Anstatt in Trauer oder Selbstmitleid zu versinken versuchte er sich mit Partys in der versunkenen Glocke abzulenken. Er hatte Frauen. Junge Frauen, schöne Frauen, die ihn über die Einsamkeit hinweg trösteten.
Und dann waren da noch die Todesser. Seine heimliche Leidenschaft die er ab diesem Zeitpunkt nun nur noch inbrünstiger ausübte. Irgendwo musste er seinen Hass schließlich ausleben, wenn schon nicht an sich selbst. So wurde er mit der Zeit zu dem gefürchteten Jäger, der er heute ist. Der Bluthund, die linke Hand des Lords. Viele mögen ihn unterschätzen, da er nicht viel mehr zu sein scheint als ein trauriger Säufer, der zu viel feiert und zu viel Aufsehen erregt, aber er ist mehr als das. Er ist Schirmherr der Attentäter und hat eine kleine Gruppierung Spione unter sich, die sich auf sein Geheiß hin auch nicht scheuen Leben zu nehmen. Aber der bekannteste von ihnen bleibt wohl weiterhin Arsenij. Man sagt ihm nach, dass ein Opfer, dessen Namen er auf seiner Liste trägt, ihm nicht mehr entkommt. Früher oder später soll er sie alle erwischen - Doch da es nur die Opfer bekennen können, die er auch wirklich erwischt kann man die tatsächliche Anzahl seiner erfüllten Aufträge wohl nicht genauer bestimmen.



Vor ca. 12 Jahren dann jedoch entschied sich das Schicksal die Welt von Arsenij um einen kleinen Menschen zu erweitern. Es war ein Auftrag - oder etwas in der Art - als er den kleinen Jungen fand. Verwahrlost und hilflos. Seine Eltern schienen sich nicht wirklich um ihn zu kümmern. Der damals.. vielleicht 8 Jährige schien auch nie großartigen Kontakt zu anderen Menschen gehabt zu haben, zumindest schien er erschrocken, als andere Menschen als nur seine Eltern in dem Haus herumliefen. Vielleicht war es ein schwacher Moment oder ein Ausdruck von Arsenijs Einsamkeit, die sich Abhilfe schaffen wollte.. aber er nahm den Jungen zu sich, gab ihm ein Heim und versuchte ihn zu resozialisieren. Aber so liebevoll und sanftmütig sich das jetzt auch anhörte.. Arsenij hatte seine sanfte Seite irgendwann augenscheinlich verloren. Natürlich.. es gab ganze Abende, an denen er mit dem Jungen auf dem Sofa lungerte, ihn mit einem Arm umschlungen oder einfach nur zuließ, dass dieser Nähe suchend an ihn gekuschelt einschlief. Aber mit zunehmendem Alter und Schwierigkeit des Jungen wurde das auch Arsenij etwas gröber. Wo er auch früher schon kaum Widerworte oder Ungehorsam erlaubt hatte, wurde es mit jedem Jahr nur noch unnachgiebiger.
Er war streng und zeigte ihm auf, wo seine Grenzen waren und dass ihm die Hand ausrutschte war nicht so selten, wie es vielleicht hätte sein sollen, aber in Arsenijs Augen notwendig. Und trotzdem versuchte er ihm gengügend Zuneigung zukommen zu lassen... Ihm zu zeigen, dass ihm mehr an ihm lag, als man vermuten mochte. Aber es reichte Augenscheinlich nicht, denn auch er kapselte sich irgendwann von ihm ab, verschwand immer wieder... tauchte wieder auf, blieb für eine Weile, verschwand erneut und ließ den Russen zurück, welcher sich jedes Mal aufs Neue fragte, was er nur falsch gemacht hatte.


Und jetzt? Also so im Allgemeinen? Was geht in Arsenijs Leben vor?
Schon mal die neuesten Neuigkeiten gehört? Jaa.. genau.
Jetzt geht die Party erst richtig los.



Mein Avatar
John Christopher Depp II

pssst







↓ Außerdem Anwesend ↓

• Vollständiger Name • Alter • Gesinnung • Avatar •
• Taisija Wolkow • 25 Jahre • Neutral • Blake Lively •










Vorname/ Nachname
geb. Stepan Timofej Worobjow → heute Jelisej Wolkow
Ihr könnt euch gern einen anderen Namen suchen, wenn euch dieser nicht gefällt
'Wolkow' sollte wohl bleiben, außer ihr besteht darauf, dass die Familie nach der 'Flucht' aus dem Heim der Familie einen neuen Namen angenommen hat. Dann rede ich nochmal mit Taisija ^^


Alter und Geschlecht
33-35 Jahre & Männlich

Zugehörigkeit
Professor | Hexe/Zauberer | Ordenmitglied

Gesinnung
Gut | Böse | Neutral Undefinierbar?

Beziehung zum Charakter
Jüngerer und vor allem lebendiger meiner beiden Brüder

Über den Charakter

• Ehemals Worobjow, die Familie stammt aus Russland
→ Nachfahren eines großen/bekannten/gefürchteten Todessers [Zakhar Nikanor Worobjow]
• Streng in der Reinblutideologie erzogen, bis Zakhar sich 1992 aufgrund seiner Bekanntheit als Todesser zurückzog um die Familie zu schützen
• Konnte sich nie ganz trennen, kam stets zurück, zeugte damit Bruder Nummer 3 (Stepan)
→ Daraufhin verschärften die Auroren die Wachen & Zakhar hatte keine Möglichkeit mehr zur Familie zu gelangen
• Nach der Niederlage des Lords kam er in einer regelrechten Amokaktion zurück zum Haus → kämpfte gegen mehrere Auroren, starb vor Arsenijs Augen
• Worobjow wurde zu Wolkow und floh mithilfe eines Bekannten [Dimitrij Wolkow] nach Englands → der heiratete die Mutter & zeugte die jüngste Halbschwester Taisija
• Arsenij wurde verlobt, studierte, war unterwegs, feierte, kam zurück, heiratete & verlor sein erstes Kind
→ Bekam von der gesamten Familie den Kopf gewaschen → Kroch auf Knien zu Chloe zurück, die ihm noch eine Chance gab [ca. 2011]
• Arsenij stieg in den Reihen der Todesser auf, Nazar und die älteste Schwester waren nicht begeistert
• [ca. 2012-2013] Spannungen in der Familie führten zum Eklat → Dimitrij wollte mit einer 'Machtdemonstration' im Pub von Arsenij die Treue der Familienmitglieder 'sichern'
→ Situation eskalierte, Nazar wurde getötet, Taisija augenscheinlich tödlich verletzt & bei Arsenijs Attacke auf flüchtenden Dimitrij traf ein Messer die schwangere Chloe tödlich
• Älteste Schwester schaltete Arsenij aus, nahm Taisija & co mit sich, ließ Arsenij & die Mutter zurück
• tbc



Ich stelle mir Jelisej wie den typischen dritten Bruder vor, der hinter seinen beiden strahlenden, älteren Brüdern ein wenig.. hinterher hinkt. Er hatte immer versucht Anerkennung zu erlangen und irgendwie in das Familiengebilde zu passen. Aber es wollte nie so recht klappen und er fiel stets irgendwie hinten über. Was nicht heißt, das Arsenij ihm keine Aufmerksamkeit spendete. Im Gegenteil hat er ihn so sehr geliebt wie den ganzen Rest, auch wenn sie wahrlich mit großem Abstand am meisten aneinander geraten sind.
Wahrscheinlich hat Jelisej auch erst vor ungefähr 16 Jahren die Möglichkeit erlangt vollkommen für sich zu stehen (Der Vorfall im Pub.) Seitdem lebt er mit den beiden übrig gebliebenen Schwestern 'untergetaucht' und hat nichts mehr von Arsenij, Dimitrij oder seiner Mutter gehört. Dass sie gestorben ist, weiß dieser Teil der Familie wahrscheinlich auch nicht.
Vielleicht ist Jelisej ein kleiner Womanizer, vielleicht ist er aber auch ein stummer, zurückgezogener Kerl, der sich schwer damit tut etwas oder jemanden an sich heranzulassen.. vielleicht ein Misch aus beidem
Ich kann mir gut vorstellen, dass er den Wolkowschen Stolz und Ehrgeiz hat.. aber seine Gesinnung? Ob die wirklich in den Todesser Ideologien liegt?

Im Grunde steht dir der Charakter frei zur Gestaltung zur Verfügung.. so ein paar Grundzüge wie... dass Arsenij und er oft gestritten haben und sich heute wahrscheinlich beim Wiedersehen an die Gurgel springen würden, fänd ich ganz toll.. aber ich bin gespannt auf eigene Ideen
Du kannst dich auch selbst entscheiden ob Jelisej zurück kommt zu den Todessern oder ob er ihnen fern bleibt und sich nicht sogar vielleicht dem Orden angeschlossen hat.

Probepost/play
Ja, ein alter eines beliebigen Charakters

Avatar des Charakters
Orlando Bloom vielleicht?



Dies möchte ich noch loswerden
Seid kreativ und scheut euch nicht vor eigenen Ideen c:
UND auch wenn Arsenij es tut.. ich beiße nicht >v>




pssst pssst

HIER WERDEN KEINE HASEN GESTREICHELT! •→ Dieser Charakter ist überaus gewalttätig und vulgär!
Wer nicht möchte, dass Arsenij gewalttätige oder beleidigende Aktionen gegenüber seines Charakters ausübt, kann dies gern vorher in den PMs anmerken, oder sollte ihn Play ( etc ) nicht reizen/ihm aus dem Weg gehen!


zuletzt bearbeitet 26.03.2018 02:45 | nach oben springen


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