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Eine neue Prophezeiung, ein neuer Lord. Auf welcher Seite kämpfst du? Tritt ein, in eine Welt voller Magie.

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vom Donnerstag den 01.03.2029 bis zum Montag den 02.04.2029

Der Frühling erwacht nun langsam und zeigt sich in den Blüten die sich überall zeigen! Dennoch ist es noch recht frisch, auch wenn es zwischenzeitlich warm genug ist um ein Sonnenbad ohne dicke Jacke zu nehmen. Das Wetter ist recht wechselhaft und man weiß wie genau ob es regnen wird oder die Sonne am Himmel bleibt.
Der Vollmond erscheint am 30.03.2029
Das große 30-jährige Jubiläum von Todessern heimgesucht - 4 tote Hexen und Zauberer. Ein neuer Lord scheint die Todesser wieder um sich geschart zu haben. Die Anspannung in der Zaubererwelt steigt. Laut dem Tagespropheten soll die magische Bevölkerung ruhig bleiben und sich keinesfalls zu Panik oder Angst verleiten lassen. Das Ministerium spricht lediglich von einer überraschenden Wiederkehr einiger, gefährlicher Todesser, würde aber weiterhin reihenweise Verdächtige verhaften und ebenso weitere Angriffe erfolgreich vereitelt und die Lage vollends unter Kontrolle haben.





#1

» your soul stained my shoulders •• my whole life smells like you

in "_the stronger a man is, the more gentle he can afford to be_" [male wanted] 27.02.2018 14:12
von Richard Merlin Wallace | 74 Beiträge


Vollständiger Name
Richard • Merlin • Wallace
Alter und Geschlecht
39 Jahre und männlich

Zugehörigkeit
Schüler | Student | Professor | Todesser | Hexe/Zauberer
Gesinnung
Gut | Böse | Neutral

Etwas über den Charakter
Mit dem Privileg in eine erfolgreiche Familie geboren zu werden, betrachtete Richard Merlin Wallace im Jahr 1989 das Licht der Welt. Sein Vater war ein angesehener Anwalt in der Umgebung von Edinburgh, seine seriöse Mutter arbeitete im Gegensatz in der Filmbranche und tourte als geehrte Regisseurin durch Schottland. Ihr Einkommen war luxuriös und so sollte dem freudigen und doch verwöhnten Jungen niemals etwas fehlen. Auch an einer weiteren Schwester sollte es nicht scheitern, so wuchs die Familie fast jährlich um ein weiteres Mitglied, erfreuten sich die berufsorientierten Eltern über den wachsenden Nachwuchs. In den frühen Jahren seiner Kindheit wurde Merlin trotzdem verwöhnt. Er bekam stets alles, was es bräuchte um ihn bei Laune zu halten. Die einfachste Maßnahme der Erziehung der abwesenden Eltern, kümmerten sich stets drei Kindermädchen um die fünf Kinder. Richard fehlte es an nichts. Außer vielleicht die Zuneigung und Akzeptanz seiner Eltern. Aber die würde er niemals zu spüren bekommen. Es dauerte eine Weile um all das zu verstehen, wieso ausgerechnet er alles haben konnte, was seine Freunde nicht konnten. Er würde nie verstehen, warum ihre Eltern sie oftmals an verschiedenste Orte mitnahmen und mit ihnen spielten. Er hatte zwar ein herzliches Kindermädchen doch diese war zwar körperlich anwesend, doch konnte sie nicht jederzeit mit ihrem Verstand dienen. Es hätte stets anders ausgehen können, doch überredete er sein Kindermädchen oft seine Freunde herüber kommen zu lassen. Somit konnte er den Überschuss an Spielzeugen genießen, spiele es sich mit all dem Luxus wesentlich besser, war man nicht alleine. Im Umhang kindlicher Unschuld hatte ihn die Anwesenheit so vieler Freunde stets begeistert, sieht er rückblickend selbst ein, dass die hohe Anzahl nicht seinem Charakter folgte, sondern seinem Geld.

Doch das Leben im Glamour und Luxus sollte sich mit seinem elften Geburtstag schlagartig ändern. Schon in seiner Kindheit bemerkten einige der Kindermädchen eine merkwürdige Art an ihm. Es war etwas magisches und unkontrollierbares, passierte dieser Funke an Magie nicht sonderlich oft. Während seiner großen Geburtstagsfeier waren selbst seine Eltern anwesend und wunderten sich über den geheimnisvollen Brief der Schule für Magie und Zauberei. Voller Unwissenheit zerrissen die streng religiösen Eltern die Einladung und erzählten Richard nichts von dieser kuriosen Geschichte, glaubten sie selbst nicht an magische Fähigkeiten oder daran, dass ihr erster Liebling abartig sein sollte. Seid jenem Tag verhielten sich seine Eltern anders und suchten gewissenhaften Abstand zu Richard, der selbst von den Kindermädchen in seinem Zimmer gehalten wurde. Ein Gefangener in seinem eigenen Haus. Doch das große Fenster und der riesige Apfelbaum vor dem Anwesen konnten den abenteuerlustigen Jungen nicht mehr aufhalten, als er ein halbes Jahr später einen der Briefe fand. Der Weg nach Hogwarts war belastend und so aufregend, dass Merlin nichts mit seinen Gefühlen anzufangen wusste. Es gab also doch einen Ort, an dem er willkommen sein würde. Die neuen Eindrücke schrieb er sogleich nieder und fand im Express ein weiteres bekanntes Gesicht, erfreute er sich an dem Nachbarskind. Schlagartig wurden sie wie die besten Freunde, sprachen sie während der Fahrt auch kaum miteinander. Während der Hut ihn in Hufflepuff einsortierte, geriet sein kurzzeitig bester Freund in eines der anderen Häuser. So saß er erneut in einer Umgebung von Fremden und fühlte sich schlagartig einsam, genau wie an dem Esstisch der Familie. In Andacht an seine Familie schrieb er einen Brief und hoffte bald auf eine Antwort, doch mit den kommenden Briefen rechnete niemand. Auf eine verständnisvolle Art der Eltern konnte er nicht mehr wetten, war bereits der erste Brief eine Abmahnung des Erbes und eine Verweigerung jemals zurück nach Edinburgh zu kommen. Unter starken Anfällen leidend geriet der schüchternde Junge in die Fänge einer Professorin, welcher er von den Briefen berichtete. Sogleich zog diese Professorin das restliche Personal hinzu. Eines führte zum anderen und Richard fand zügig eine Unterkunft für die Zeit der Ferien.

Freunde gewann der verzogene Junge nur sehr schwerfällig, wurde er Aufgrund seiner Abstammung zum Ziel einige Slytherins und niemand wollte freiwillig in seiner Schussbahn stehen. Seine fürsorgliche Ader ging in der dunklen Zeit deutlich verloren und ein Lächeln sollte ein kostbares und seltenes Geschenk werden. Es waren Menschen die Leben in ihn brachten und gleichzeitig waren es Menschen, die ihm sein Leben erneut nahmen. Seine Schulzeit sollte nicht so trist sein, wie die elf Jahre vor der neuen Zeit. Trotz der Schwierigkeiten sollten die kommenden sieben Jahre die besten seines Lebens werden. Die kunterbunten Träume platzen täglich und erweckten sich in jeder Nacht neu. Sein Selbstbewusstsein steckte er in die verschiedensten Bücher und fand sich oft in der Bibliothek wieder, anstatt sich vor seinen wenigen Freunden zu blamieren. In all dem mangelnden Spaß musste auch ein eigener Weg für die Zukunft gefunden werden. Er war ein guter Schüler und belohnte sich selbst mit dauerhaften Hausaufgaben. Fragte man ihn nach der Zeit nach der Schule, so fand man einen Jungen vor der auf den Boden starrte und seine Schultern zucken ließ. Willst du Professor werden? Willst du den Wegen deiner Eltern folgen? Trotz der Verbannung aus der Familie hasste er seine Eltern nicht, für solchen Hass war er nicht in der Lage. Ihre Berufe waren stets das, was sie von ihm fort hielten. Er beneidete sie niemals dadrum. So entschied er sich für eine Karriere in der magischen Berufswelt und da er sehr belesen in der Geschichte der Hexerei war, entschied er sich für den Tagespropheten zu schreiben.

Während er täglich den Kontakt zu seiner Familie suchte, sollte all diese vergeudete Zeit ein Ende nehmen. Die Neuigkeiten von seiner Schwester weckten ihn mitten in der Nacht auf. Es zog ihm die Luft aus den Lungen. Es fühlte sich wie ein schlechter Witz an, wie ein dunkler Traum. Aber als die Tage zur Wochen verschwommen, fand er sich noch immer atemlos in seiner Wohnung. Seine Eltern waren verstorben und mit sich nahmen sie drei seiner vier Geschwister. Die Welt zerfiel in tausende Scherben. Die Arbeit wurde zu einer wahren Phobie, schreckte er vor jedem lauten Geräusch zurück und verbiss seine Zähne, sobald er ein Wort über seine Familie vernahm. Er sah die Schatten der leblosen Gestalten über die Wände schleichen. Sein Blut wurde wie Gift in seinen Adern, es machte ihn krank und schwach. Sein Herzschlag wurde zu einem Rhythmus der nur eins sagte: Geh raus, geh raus. Und so folgte er seinem Herzen. Seinen zwei Mitbewohnern hinterließ er lediglich einen Zettel und doch wusste er, dass es sie insgeheim freuen würde. Er nahm sich eine kleine Wohnung in Godric's Hollow und lebte dort das Leben eines Einsiedlers.

Während dieser Zeit schrieb er historische Bücher und gewann die Aufmerksamkeit einiger bekannten Autoren und Autorinnen. Durch seine hohe Leistungsfähigkeit geriet er im Alter von 30 Jahren an den Platz des Professors für die Geschichte der Zauberei. Fünf Jahre später übernahm er ebenfalls den Apparierkurs. Die dunklen Zeiten schwinden langsam und er kämpft stetig für den Zusammenhalt seiner Mitschüler.


Mein Avatar
Andrew Scott






Vorname
Freie Auswahl » Mein Vorschlag wäre Sebastian
Nachname
Freie Auswahl
Alter und Geschlecht
38-40 Jahre und männlich

Zugehörigkeit
Schüler | Student | Professor| Todesser? | Hexe/Zauberer | Ordenmitglied? | Muggle/Squib
Gesinnung
Gut | Böse | Neutral » Eigene Entscheidung!

Beziehung zum Charakter
My mouth doesn’t like the taste of the truth anymore. I wonder how many monsters I’ve created in me since I met you.
Seelenverwandte, irgendwo zwischen Himmel und Hölle. Es ist sehr kompliziert.
Im Laufe unserer Bekanntschaft haben wir jede existierende Verbindung zueinander gekostet. Anfänglich war es purer Hass und großer Neid. Danach waren wir Trauernde und jetzt stehen wir zwischen Krieg und Zuneigung. Es wird deutlicher, wenn es um die Geschichte der Beiden geht.


Über den Charakter
Wunsch für den Beruf » in meiner Geschichte bist du Professor an Hogwarts ~
Einstellung zu den Todessern » Deine Qual der Wahl!
Sexuelle Einstellung » Deine Wahl, wobei Bisexuell natürlich in meine Karten spielen würde.

Angefangen hat unsere Geschichte vor circa zwei Jahren. Unser Kennenlernen war nicht das Gelbe vom Ei, hab ich dich schließlich in meinem Ehebett liegen sehen, direkt neben meiner Ehefrau. Durch meine geheimen sexuellen Gelüste fiel es mir stets schwer, sie Nachts an meiner Seite zu haben. Mir war immer klar gewesen, dass sie sich ihre Liebe von anderen Männern suchte, doch meistens traf sie diese Männer nur ein-zwei Mal. Bei dir war es etwas anderes. Sie nahm dich mit in unser Haus und zeigte mir damit deutlich, dass sie dieses Mal erwischt werden wollte. Als Ehemann war es meine Pflicht dich in dieser Nacht aus dem Haus zu werfen und für immer zu verbannen. Doch das zwischen euch war keine Affäre. Sie liebte dich, genau wie du sie liebtest. Ich musste für das Erhalten meiner Familie und meiner Tarnung kämpfen. Dich als Konkurrenten zu wissen war schwer und doch war es ein gewisser Reiz. Das Spiel zwischen Himmel und Hölle. Nach einem halben Jahr musste ich jedoch passen und wir drei diskutierten die künftige Beziehung. Meine eigene Ehefrau von ihrer Rolle zu berurlauben war schwer, hegte ich schließlich auch Gefühle für sie, wenn auch nicht körperlich bezogen. Um die gemeinsame Tochter von diesem Spiel fern zu halten, traft ihr euch nie wieder im Haus. Nachts alleine im großen Bett zu liegen war Fremd und kalt. Ein weiteres halbes Jahr lebten wir drei so. Ihr durftet nicht in der Öffentlichkeit gesehen werden und meine eigene Frau wurde zu einem Gast im gemeinsamen Bett. Das alles nahm ein schnelles Ende.

Die Polizei rief in der Nacht an und informierte mich über das Auffinden einer Leiche. In der nächsten Sekunde gab ich die Information an dich weiter und beendete somit eure Romanze. Sie ging von dieser Welt und tat es gleichermaßen freiwillig. Trotzdem steht in den offiziellen Berichten ein natürlicher Tod. Du kennst nicht die ganze Gesichte, solltest diese allerdings bald darauf erfahren. Die Beerdigung war merkwürdig. Meine Tränen fühlten sich ätzend an und der Trauer meiner Tochter riss mir den Verstand aus den Knochen. Dein Gesicht an diesem Tag zu sehen.. die verlorene Liebe in deinem Herzen zu spüren. Du kanntest sie, du liebtest sie. Es war ein vorstellbarer Schmerz und ich ließ dich alleine zurück. Du warst in den ersten Monaten nicht willkommen. Dein Name lief nicht einmal über meine Lippen. Doch meine Gedanken drehten sich um dein trauerndes Herz. Ich durchlebte den gleichen Schmerz und den Schein deinen Schatten nachts an den Wänden zu sehen. Als ich ein halbes Jahr nach ihrem Tod vor deiner Tür stand, konntest du es kaum glauben. Wir beide hatten uns lange von Hogwarts frei genommen und es wurde uns auch nicht erlaubt zurück zu kehren, bevor wir nicht vollkommen genesen waren. An diesem Abend saß ich bis tief in der Nacht in deinem Wohnzimmer. Wir haben nicht viel geredet, dafür haben wir viel getrunken. In den folgenden Wochen passierte das häufiger. Als wir schließlich begonnen haben zu reden, landeten wir direkt in einer Schlägerei und stoppten mit blutigem Gesicht. Es war aufgestauter Hass und unterdrückte Trauer. Blutig und blau Geschlagen lagen wir auf dem kalten Boden. Das war der wahre Beginn einer tiefen Freundschaft.

Jetzt ist es ein Jahr her, dass unsere gemeinsame Geliebte von uns ging. Wir reden nicht mehr über sie. Aufgrund hochkommender Fakten von meiner Tochter kocht die Geschichte wieder hoch. Ihre Todesumstände sind mittlerweile umstritten und ich bin der einzige, der die Wahrheit kennt.


WAS IST GEPLANT?
Du findest heraus, dass Jessica (der Name unserer Geliebten) ein Kind mit in den Tod nahm, dein Kind. Du fragst dich, wieso ich das vor dir geheim halte. Auf der anderen Seite findest du bald heraus, dass ich nicht der bin, für den ich mich ausgebe.

Probepost/play
Ja, ein neuer aus Sicht des Charakters | Ja, ein alter eines beliebigen Charakters | Nein, keiner nötig | Ja, ein Probeplay

Avatar des Charakters
Absoluter Favorit » lasse mich von anderen Avataren überzeugen
• MICHAEL FASSBENDER •



Dies möchte ich noch loswerden
Erst einmal möchte ich dir eine Medaille für deine Ausdauer. Wie du eventuell heraus gelesen hast, ist hier Drama und viel Spannung vorprogrammiert. Ich bin offen für weitere Vorschläge deinerseits und auch Änderungen an der Gesichte. Ich erwarte keinen Powerposter, bin ich selbst ein umgänglicher Genosse. Ich werde mich gut um dich kümmern, du wirst also direkten Anschluss bekommen und diesen behalten. Ich wünsche mir eigenständige Kreativität und ein freundliches Miteinander, jedenfalls über die PB. Dieses Gesuch ist mit anderen kompatibel.






──── 'People are not rain or snow or autumn leaves; they do not look beautiful when they fall' ────

zuletzt bearbeitet 01.03.2018 13:45 | nach oben springen


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