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Eine neue Prophezeiung, ein neuer Lord. Auf welcher Seite kämpfst du? Tritt ein, in eine Welt voller Magie.

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vom Donnerstag den 01.03.2029 bis zum Montag den 02.04.2029

Der Frühling erwacht nun langsam und zeigt sich in den Blüten die sich überall zeigen! Dennoch ist es noch recht frisch, auch wenn es zwischenzeitlich warm genug ist um ein Sonnenbad ohne dicke Jacke zu nehmen. Das Wetter ist recht wechselhaft und man weiß wie genau ob es regnen wird oder die Sonne am Himmel bleibt.
Der Vollmond erscheint am 30.03.2029
Das große 30-jährige Jubiläum von Todessern heimgesucht - 4 tote Hexen und Zauberer. Ein neuer Lord scheint die Todesser wieder um sich geschart zu haben. Die Anspannung in der Zaubererwelt steigt. Laut dem Tagespropheten soll die magische Bevölkerung ruhig bleiben und sich keinesfalls zu Panik oder Angst verleiten lassen. Das Ministerium spricht lediglich von einer überraschenden Wiederkehr einiger, gefährlicher Todesser, würde aber weiterhin reihenweise Verdächtige verhaften und ebenso weitere Angriffe erfolgreich vereitelt und die Lage vollends unter Kontrolle haben.





#1

❖ And then my soul saw you and it kind of went → Oh there you are. I've been looking for you. ❖ 'Adoptivtochter' gesucht ❖

in "_women are the real architects of our society_" [female wanted] 08.02.2018 21:26
von Caspian Maksim Schirjajew | 122 Beiträge


Vollständiger Name
Caspian Maksim Schirjajew Früher: Kazimir Gedeon Efim Sorokin
Alter und Geschlecht
47 & Männlich
Zugehörigkeit
Professor (ehemals) Todesser

Gesinnung
Undefinierbar

Etwas über den Charakter
• Caspian (ehemals Kazimir) & Helena (Ehemals Varvara) wurden geboren in Russland → in Reinblutfamilien
• Sie gingen gemeinsam nach Durmstrang & Waren einander früh versprochen
• Sie konnten sich nie wirklich leiden & standen eher im Konkurrenzkampf
• Caspian verprügelte einmal einen Verehrer von Helena, allein weil sie 'Verlobt' waren und 'seine Ehre' es verlangte
• Auf Durmstrang hatten sie eine gemeinsame Freundin "Aleksandra"
• Caspian und sie hatten ein Verhältnis, was jedoch geheim blieb, da beide bereits jemand anderem versprochen waren
• Caspian und Helena sollten nach dem Abschluss heiraten, was jedoch 'verschoben' wurde
• Caspian trat seine Lehre als Vergissmich an
• Aleksandra (mittlerweile verheiratet) wurde schwanger & Caspian und Helena die Paten des Kindes
• Die Hochzeit der beiden rückte näher
• Vorher jedoch sollten sie eine Art Prüfung ablegen um ihre Treue zu den Todessern zu beweisen ↓
• Sie sollten eine Verräterin töten, welche sich als Aleksandra herausstellte
• → Ihre Tochter sollte ebenso ihr Leben lassen da sie ein Bastard & Halbblut war
• Caspian und Helena sträubten sich und starteten einen Versuch Aleksandra und ihr Kind zu retten
• Aleksandra starb bei der Flucht & Cas & Hel flüchteten mit dem Kind
• Ihre Flucht führte sie quer durch Europa, bis sie nach Amerika auswanderten für 5 Jahre
• Sie gaben sich als Mann & Frau mit ihrer Adoptivtochter aus
• Caspian arbeitete bei der MACUSA , bis er eines Tages nachhause verfolgt wurde
• Sie flohen weiter nach England
• Leben dort nun ungefähr 10 Jahre
• Caspian ist Professor an Hogwarts und übernimmt sogar den Schulchor (seit ca. 9 Jahren)
• Nach mehreren Jahren Ruhe ließ die Aufmerksamkeit nach, sie wurden 'Lockerer'

Aktuelle Ereignisse
[style=font-size:8pt]( Geschehen im HP noch oder passieren 'in diesem Moment' )

• Beim Angriff im Ministerium kehrte die Paranoia zurück
• → Cas sah einen Feind in jeder Ecke
• Ging auf die Suche nach Informanten, deren Gedächtnis er im Nachhinein leerte
• Hat vermutlich einmal geschlampt, da genannter Informant auftauchte bei ihnen zuhause und Helena tötete
(•→Stand 08.02.18 geschieht im HP erst noch, bis dato ist sie ein NPC)
• Caspian ist nun schlimmer als zuvor und versucht seine Verzweiflung und Angst über das Geschehene nicht raus zu lassen
• (wird) Harry Potter im Hilfe bitten




Storline in lang ↓

Caspian Maksim Schirjajew, war nicht immer der, der er heute vorgibt zu sein. Denn ursprünglich lautete sein Name Kazimir Gedeon Efim Sorokin. Kazimir, so nannte ihn seine Mutter. Gedeon, so hieß sein Vater. Efim war der Name seines Großvaters.
Er war der älteste Sohn der Familie. Nach ihm kamen sein jüngerer Bruder und zwei jüngere Schwestern. Doch als stolzer Stammhalter war er das Aushängeschild der Familie und wurde herumgezeigt wie eine Trophäe. Der gutaussehende Kazimir. Der höfliche Kazimir. Der ehrgeizige Kazimir. Der stolze Kazimir. Der gut erzogene Kazimir. Und und und ...
Doch ihm selbst gingen diese Schleimereien und dieses ständige stehen auf diesem unerreichbar scheinenden Podest auf die Nerven. Er merkte, wie es ihm die Bindung zu seinen Geschwistern nahm, die nach ihm definitiv nicht so viel Aufmerksamkeit bekamen. Außerdem war er nicht heiß darauf, diese unmöglichen Erwartungen der Familie im Rücken zu haben und notgedrungen das Beste zu tun um diese zu erfüllen. Ebenso war er nicht froh darüber, dass er bereits mit viel zu jungen Jahren der ältesten Tochter einer anderen, nahe stehenden Familie versprochen wurde. Dabei hatte der Erstgeborene eigene Interessen. Wollte diejenige lieben, die er erwählte und er konnte nie behaupten, die radikalen Ansichten seiner Familie zu teilen. Früh jedoch wurde er schon darauf gedrillt, dass er kein Gewissen brauchte um weit zu kommen. Früh hatte er Blut unschuldiger an seinen Händen zu kleben. Er lernte viel, er lernte schnell. Er beherrscht die dunkle Magie, als wäre es ein Kinderspiel. Ebenso ist er sehr bewandert in der Kunst der Legilimentik, da er es schon immer faszinierend fand den Geist anderer zu durchforsten. Leider allerdings fällt es ihm persönlich schwerer seinen Geist gegen eben jene Angriffe zu schützen. Er kann es, doch die Konzentration, die er dafür aufbringen muss ist oftmals zu groß, als dass er sie auf längere Zeit aufrecht erhalten könnte.
Mit zunehmendem Alter wurde Kazimir immer mehr bewusst, in welch einer Hölle er sich befand. Er konnte ihr allerdings nicht mehr entrinnen. Sein Geist war getrübt, verdorben und schlecht, jedoch wollte er noch immer nicht nach dem Willen der verbohrten Todessergemeinde handeln. Doch was blieb ihm anderes übrig? Er musste annehmen, was seine Eltern für ihn vorgesehen hatten. Er musste Varvara, die älteste Tochter einer befreundeten Todesserfamillie, heiraten, sobald er die Schule abschloss, würde ein stolzer Vater sein und dem nächsten Kind dieses unerträgliche Dasein auferlegen, welches er führen musste. Und er selbst würde das Spiel weiter spielen, bis er eines Tages nicht mehr dazu in der Lage war. Vielleicht würde er einfach verschwinden oder sich das Leben auf einfachere Weise nehmen. Je nachdem was ihm gerade passen würde. Je nachdem, was einfacher war.

Diese trübsinnigen Gedanken teilte Kazimir allerdings nur mit einer Frau. Sie war ungefähr in seinem Alter gewesen und trotzdem schien sie so viel weiser. Elegant und verführerisch. Gefährlich und doch so viel besser, als Kazimir selbst es jemals sein könnte. Es war kein Wunder, dass sein Herz ihr verfiel. Obwohl sie bereits jemand anderem versprochen war und Kazimir wie auch sie wussten, dass eine Liebe zwischen ihnen keine Zukunft haben würde. Sie schien darüber relativ schnell hinweg zu kommen, doch für den Erstgeborenen war sie die 'eine' die er niemals vergessen könnte. Ihre relativ kurze und vor allem geheime Romanze begann damals in Durmstrang. Eigentlich hätte Kazimir sich mehr um Varvara kümmern sollen und darum, dass sie zueinander finden würden. Aber ihm und ihr wurde schnell bewusst, dass sie sich nicht sonderlich gut riechen konnten. Aleksandra war das einzige Bindeglied zwischen ihnen, dass sie irgendwie zusammenhielt und auch außeinander hielt. Wer weiß, was Kazimir mit Varvara alles angestellt hätte, wenn Aleksandra nicht gewesen wäre? Wahrscheinlich wäre nicht viel übrig geblieben, dass er hätte heiraten können. Aber Aleksandra wusste ihn abzuhalten, seiner Wut freien Lauf zu lassen. Auf... viele Arten und Weisen. Aber diese kurze Romanze endete so schnell wie sie gekommen war. Denn schnell mussten sie in die harte Realität zurückkehren.
Als Kazimir als einer der Klassenbesten die Schule abschloss sah er sich vor der neuen Herausforderung. Der Vermählung mit Varvara. Doch die beiden wurden nicht augenblicklich geplant. Es war, als hätten die Eltern der Beiden ihn noch etwas Luft zum atmen gelassen, ehe sie sie in ihr Gefängnis schicken würden. So hatte Kazimir genügend Zeit seine gewählte Ausbildung abzuschließen, als Vergissmich, und anschließend in das 'Familiengeschäft' einzusteigen. Mit der Zeit wurde ihm jedoch klar, dass es ihn nicht mit der Zufriedenheit füllte, die er gern besessen hätte. Allerdings war es abzusehen. SChließlich war er nie ein Fan von den Ansichten seiner Familie gewesen. Den Gedanken, dass er gern unterrichten würde hatte er schnell, jedoch kam er nicht dazu.
Zuerst beanspruchte die Geburt seiner Patentochter seine Aufmerksamkeit. Aleksandra, welche den einflussreichen Mann geheiratet hatte, welchem sie versprochen gewesen war, bekam ihr erstes und einziges Kind. Kazimir und Varvara wurden zu den Paten und erlebten hautnah mit, wie die Kleine ihre ersten Worte sprach, ihre ersten Schritte tat und die Welt für sich entdeckte. Und Kazimir erfüllte jeder Anblick von ihr mit Schmerz. Er konnte nie verhindern sich vorzustellen, was gewesen wäre, wenn er der Mann an Aleksandras Seite gewesen wäre. Dann wäre die kleine vielleicht seine Tochter gewesen und er nicht nur ihr Pate. Er hätte vielleicht wirklich die Chance gehabt glücklich zu sein. Doch jedes Mal, wenn er versuchte Aleksandra näher zu kommen, blockte diese ihn ab. Sie war liebevoll, noch immer. Doch sie wusste wo sie stand und wo Kazimir stand und wollte ihm sicherlich nicht die Zukunft verbauen. Zumindest war dies die Erklärung, die sich der Russe stets selbst gegeben hatte. Hätte er gewusst, dass das Herz seiner Angebeteten einem vollkommen Fremden gehörte, wer wüsste was er dann getan hätte? ... Er hätte sie wohl trotzdessen geliebt.
Doch so blieb ihm vorerst nichts, als ihr ein guter Freund zu sein. Und so tat er dies und zeigte ein vollkommen anderes Gesicht, so bald er bei Aleksandra und ihrer Tochter war. Er wurde vom grimmigen, immer adretten jungen Mann zum sanftmütigen Onkel, der sich gern mit dem Zwerg über den Boden rollte. Doch lange blieb auch dieses kleine, kaum vorhandene Glück nicht in seinem Leben. Zuerst kamen genaue Pläne zu seiner eigenen Hochzeit auf den Tisch. Er sollte Varvara nun endlich zur Frau nehmen. Alles war geplant, alles war festgelegt, doch zuerst sollten er und seine Verlobte sich noch einer Art Prüfung unterziehen. Ihnen wurde nicht gesagt was genau es war. Hätte Kazimir es gewusst, wäre er sofort durchgedreht und hätte wohl alles um sich herum niedergebrannt. Doch so wurde er in das Haus von Aleksandra geführt, in welchem die Dame bereits wartete. Weinend, mit dem Kind in ihren Armen, welches verzweifelt und verängstigt an seine Mutter gepresst dasaß und vor lauter Angst nicht einen Laut machte. Um sie herum waren Todesser versammelt, auch Kazimirs Vater und jüngerer Bruder waren darunter, sowie der Mann von Aleksandra. Kurz und knapp wurden Kazimir und Varvara aufgeklärt, dass es sich bei der Tochter nicht um ein eheliches Kind handelte. Es war das Produkt einer Affäre mit einem Muggel und wegen diesem Verrat würden sowohl das Kind wie auch Aleksandra sterben müssen. Und Kazimir und seine Verlobte sollten entscheiden wer es tat oder es sogar selbst übernehmen. Als dem jungen Russen klar war, was diese Forderung bedeutete, riss es ihm den Boden unter den Füßen weg und er sagte wortwörtlich zu Boden. Er konnte sich nicht auf den Beinen halten und sank auf die Knie, während sein geschockter Blick auf dem tränenüberströmten Gesichts von Aleksandra lag. Er konnte sie nicht töten. Und ebensowenig konnte er es zulassen. Es war das erste Mal, dass er Varvara mit einem Blick ansah, der nicht abfällig oder provokant war. Hilfesuchend, verzweifelt hatte er sie angesehen.
Daraufhin raffte Varvara sich auf. Sie ging auf Aleksandra zu und beugte sich zu ihr. Kazimir wollte aufspringen und eingreifen. Sie konnte doch nicht einfach eine langwierige Freundin hintergehen! War sie so herzlos? Doch man hielt den Russen zurück, packte ihn an der Schulter und hielt ihn auf, woraufhin er verzweifelt zu seiner Verlobten und Aleksandra hinübersah. Was dann geschah, war wie in Zeitlupe und fühlte sich trotzdem an wie ein einziger Wimpernschlag.
Varvara zückte den Zauberstab und legte einen der Todesser um, ehe sie sich zu Kazimir umdrehte. Unbewusst hatte der seinen bereits in der Hand gehalten und funktionierte wie meine Maschine. Er tötete den Mann neben sich und sorgte dafür, dass sowohl sein Bruder wie auch sein Vater bewegungsunfähig am Boden lagen. Augenblicklich sprang er hinüber zu Aleksandra und Varvara, sowie der Kleinen. Aleks schrie hysterisch, dass Kazimir und Varvara aufpassen müssten auf sie. Sie wäre ihr größter Schatz, sie müssten sie beschützen. Gemeinsam versuchten sie ihr klar zu machen, dass auch sie beschützen werden würde und wollten sie hinaus bringen. Doch sie hatten es nicht einmal bis zur Tür geschafft, als Kazimir von einem Schockzauber in den Rücken getroffen wurde und zu Boden ging. Es war kein tödlicher Fluch gewesen, ein einfacher Schockzauber. Und dennoch schmerzhaft.
Hinter der Gruppe fliehender war der gehörnte Ehemann aufgetaucht und richtete den Zauberstab auf das Kind. Ehe überhaupt noch wer reagieren konnte hatte Aleksandra sich dazwischen geworfen und einen Todesfluch ausgestoßen. Aber ein eben jener erwischte sie in der Sekunde, als ihr Ehemann ebenfalls zu Boden ging.
Fassungslosigkeit erfüllte Kazimir beim Anblick der toten Russin. Doch er hatte keine Zeit um um sie zu trauern. Er musste Varvara und die Kleine fort bringen. So weit weg wie möglich, denn die Todesser, welche lediglich betäubt waren, regten sich bereits wieder. So blieb ihm nichts weiter übrig, als das zu tun, was Aleksandra wollte. Ihren größten Schatz beschützen.

Gemeinsam mit seiner Verlobten setzte er nun alles daran die Kleine zu beschützen. Sie flohen aus Russland, nachdem sie notdürftig für ein wenig Gepäck gesorgt hatten. Ihr Weg führte sie durch Europa, bis sie sich entschieden für einige Jahre nach Amerika zu verschwinden. Dort begannen sie sich als ein Ehepaar mit einer Adoptivtochter auszugeben, welche nur knapp einem Angriff von Schwarzmagiern entkommen waren, wobei all ihre Dokumente und alles, was sie irgendwie hätte identifizieren können, verbrannt war. Sie begannen ein neues Leben, als Caspian Maksim Schirjajew und seine Frau Helena Zoya Schirfjajew mit ihrer Tochter, welche sie vor Jahren adoptiert hatten. Unaufällig lebten sie zwischen den amerikanischen Hexen und Zauberern, machten nicht auf sich aufmerksam. Caspian begann sogar für den MACUSA, wenn es auch nur kleinere Aufgaben waren. Schließlcih wollte er nicht weiter auf sich aufmerksam machen. Die Gefahr war zu hoch, dass Bekannte seiner Familie irgendwie Wind bekamen, dass er noch lebte und mit Varvara und der Kleinen in Amerika lebte.
Doch früher oder später begann er dunkle Gestalten zu bemerken, die ihm folgten. Nicht ständig, doch immer wieder. Er war sich nicht sicher, ob es Agenten des MACUSA waren oder Todesser, die ihn entdeckt hatten. Vielleicht eine ganz andere Gruppierung? Aufjedenfall hieß es, dass er Helena und ihren Schützling nun auch von Amerika fort schaffen müsste. Und so zogen sie still und heimlich nach England. In England verdingte er sich zunächst als ein namenloses Rad in der Winkelgasse, ehe er sich kaum ein Jahr später aufmachte um sich in Hogwarts um einen Posten als Professor zu bewerben. Praktischerweise übernahm Helena ebenfalls einen Posten dort und somit ist die Familie selbst zur Schulzeit vereint dort, sodass Caspian sie immer im Blick hatte.
Er war wirklich übervorsichtig für viele Jahre.. vielleicht zwängte er Helena und seine Tochter sogar ein, doch man konnte nie vorsichtig genug sein! Als es aber Jahre lang ruhig um sie herum blieb, entspannte auch er sich mehr. Immer noch misstrauisch gegenüber Fremden, ließ er aber zu, dass man hier und da etwas lockerer wurde.

"Aktuelle" Geschehnisse

Erst der Angriff im Ministerium ließ ihn wieder aufschrecken. Er stromerte herum wie ein eingesperrtes Tier, wenn er nicht aus dem Schloss kam. Er durchstriff die finstersten Ecken der Zauberwelt und kontaktierte alte Freunde, die ihm noch etwas schuldeten, um Informationen über die Todesser herauszufinden. Wer weiß, was gewesen wäre, wenn er die Füße still gehalten hätte... Vielleicht hätten sie ihn und Helena auch gefunden, vielleicht aber hat er ein Gedächtnis nicht ordentlich genug gelöscht. Leider ist es aber viel zu wahrscheinlich, dass er schlafende Hunde geweckt hatte, denn nicht irgendwer tauchte plötzlich bei ihnen zuhause auf. Es war der Mann, welchen er aufgesucht hatte, um die nötigen Informationen aus ihm herauszuprügeln. Und diesem Kerl hatte er eigentlich das Gedächtnis genommen, beziehungsweise verändert... oder war er zu aufgebracht gewesen und hatte etwas übersehen?
Er kam zu spät um Helena zu retten, denn als er die Tür öffnete - .... Ein Meer aus Blut begrüßte ihn.
Und mit einem Meer aus Blut bezahlte der Mörder.
Doch... war er der einzige, der von Ihnen wusste?



Mein Avatar
Mads Mikkelsen






Vorname
Aljonna
(eigentlich nur ein Lückenfüller, du kannst dir gern einen anderen russischen Namen suchen ^^)
Nachname
Schirjajew
Alter und Geschlecht
16 - 21 Jahre • Weiblich

Zugehörigkeit
Schüler | Student | Hexe/Zauberer

Gesinnung
Gut || Neutral // Eher in Richtung gut tendierend

Beziehung zum Charakter
Patenkind/ Adoptivtochter

Über den Charakter
Freundlich • Temperamentvoll • Mutig // Misstrauisch • Unsicher • Von Albträumen geplagt (die zwei seiten einer Medaille)

Du bist die Tochter von Aleksandra, der gemeinsame Freundin von mir und Helena, ebenso wie unser Patenkind. Deine Mutter wurde damals bei unserer Flucht vor unseren (Todesser-)Familien umgebracht, als wir uns widersetzten euch beide hinzurichten und stattdessen versuchten euch zu befreien. Seitdem reisen wir mit dir umher und gelten als "Charmantes Ehepaar mit der bezaubernden Adoptivtochter". Und dies seit nun gut 15 Jahren.
An deine echte Mutter kannst du dich nur schwach erinnern, was dir mit höchster Wahrscheinlichkeit zu schaffen macht. Dein Verhältnis zu uns war soweit immer wirklich gut, auch wenn es vielleicht mit der Zeit zu bröckeln beginnt, weil es wenige Freiheiten gibt in unserem Leben und du versuchst auszubrechen. Du bist dir der Gefahr in welcher wir uns ständig befinden zwar bewusst, nahmst es bis jetzt aber immer auf die leichte Schulter ( wie wird es dich wohl verändern, wenn Helen plötzlich getötet wurde?) .

Für gewöhnlich hattest du eine sehr freiheitsliebende Natur. Bist ständig davon geschlichen um mal etwas zu erleben, das ich dir verboten hätte aufgrund der Gefahr, die außerhalb meines Sichtfeldes lauerte. Dies ließ die letzten Jahre nach, doch nachdem Angriff im Ministerium, wo Todesser viele Unschuldige töteten, und nun auch noch Helenas Tod, da ist es wahrscheinlicher, dass ich wieder anfange dich einsperren zu wollen.
Du liebst mich, du hast auch Helena geliebt. Wir sind deine Eltern, wenn auch nicht im Blute, aber dennoch willst du deine Freiheiten haben. Das Leben auf der Flucht macht dir zu schaffen und immer wieder hast du Albträume. Ich wünschte, dass ich dir irgendwie damit helfen könnte... immerhin würde ich alles für dich tun, doch es ist nicht all zu einfach.
Ich überlege sogar schon, England wieder zu verlassen und weiter zu ziehen mit dir. Über Helenas Tod versuche ich mir nichts anmerken zu lassen... aber du kannst dir sicher vorstellen, dass es mich mehr schmerzt, als ich zugeben will... oder siehst du allein meine Maske des grinsenden, selbstgefälligen Mann und bist zornig auf mich, dass ich den Tod deiner Mutter einfach so weg stecke?
Fragen über Fragen





Nochmal zu erwähnen: Caspian liebt 'Aljonna' abgöttisch. Er würde sein eigenes Leben für sie geben. Ich würde mir wünschen, dass es im Grunde bei ihr ebenso ist. Sie kann aber gern in eine schwierige Phase geraten im Moment (aufgrund ihrem Wunsch nach Freiheit und dem Tod von Helena). Jetzt, wo Helena allerdings getötet wurde, wird auch Cas eine Veränderung durchmachen. Er wird reizbarer, ungehaltener sein. Natürlich wird er Aljonna nichts tun wollen, aaaber.. sollte sie ihn wirklich so sehr reizen, dass er die Nerven verliert, könnte es passieren, dass ihm die Hand ausrutscht. Nur wird er sie danach auf Knien anbetteln ihm zu verzeihen und ihr wahrscheinlich die Welt zu Füßen legen...

Lange Rede kurzer Sinn: Es sind interessante Ideen fürs Play schon vorhanden und ich freue mich auf deine


Probepost/play
Ja, ein alter eines beliebigen Charakters

Avatar des Charakters
Kacey Rohl (reserviert für dieses Gesuch ♥ )



Dies möchte ich noch loswerden
Spaß, Drama, Energie
Ich freue mich auf eigene Ideen uund falls du Hilfe bei Namensfindung oder ähnlichem brauchst bin ich bereit diese zu geben ^-^
Fragen bezüglich der Aktualität der Geschehnisse kann ich auch im Fragethread oder intern gern mit dir abmachen (wie weit es mit Helena Hauptplaytechnisch ist, ob noch etwas dazu kam etc)

Ich freue mich auf dich <v<



Pst Pst
•• the roses have wilted • the violets are dead • the demons run circles • round and round in my head ••

Dieser Charakter ist gewalttätig und überaus beleidigend! Wer nicht möchte, dass gegenüber seines Charakters gewalttätig wird, kann dies gern vorher in den PMs anmerken/ sollte sich ihm gegenüber 'angemessen' verhalten!

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