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Das große 30-jährige Jubiläum von Todessern heimgesucht - 4 tote Hexen und Zauberer. Ein neuer Lord scheint die Todesser wieder um sich geschart zu haben. Die Anspannung in der Zaubererwelt steigt. Laut dem Tagespropheten soll die magische Bevölkerung ruhig bleiben und sich keinesfalls zu Panik oder Angst verleiten lassen. Das Ministerium spricht lediglich von einer überraschenden Wiederkehr einiger, gefährlicher Todesser, würde aber weiterhin reihenweise Verdächtige verhaften und ebenso weitere Angriffe erfolgreich vereitelt und die Lage vollends unter Kontrolle haben.




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#1

"getting a mentor is the shortcut to success" - Uncle & Mentor

in Männliche Gesuche 02.08.2017 10:41
von Cassius Belton | 6 Beiträge


Vollständiger Name
Cassius Ryder Belton
Alter und Geschlecht
41 Jahre alt & männlich

Zugehörigkeit
Schüler | Student | Professor | Todesser | Hexe/Zauberer
Gesinnung
Gut | Böse | Neutral

Etwas über den Charakter
years 0 - 11

Cassius ist am 7. August 1987 in New York City zur Welt gekommen. Für seine Eltern Darin und Marlene sollte Cassius das einzige Kind bleiben, somit wuchs der Junge als Einzelkind auf. Auch wenn seine Eltern sich immer mehrere Kinder wünschten, ließen sie diesen Wunsch nicht an ihrem Sohn aus. Cassius fehlte es in seiner Kindheit an nichts, da seine Eltern beide hohe Positionen im Ministerium bekleideten, konnten sie ihrem Sohn alles bieten wonach es ihm gerade stand. Er wurde regelrecht verwöhnt, dies schlug sich dann auch in seinem Charakter nieder, denn noch heute ist mit dem Zauberer nicht zu Spaßen, wenn er nicht das bekommt was er will oder etwas nicht nach seiner Vorstellung läuft. Darin und Marlene kommen beide aus Reinblütigen Familien und somit ist auch Cassius ein Reinblut. Anders als viele andere Reinblüter, interessiert seine Eltern der Status von anderen Menschen nicht. Sie werten niemanden ab und freuen sich sogar, wenn Muggelstämmige Zauberer erfolgreich sind. Cassius wächst also in einer behüteten und toleranten Umgebung auf, zu mindest von seinen Eltern her. Seine Mutter Marlene hat noch einen kleinen Bruder, Cassius Onkel. Joseph. Joseph ist das komplette Gegenteil seiner großen Schwester. Vielleicht um aus ihrem Schatten herauszutreten, da Marlene das Aushängeschild der Familie ist, und schon immer war. Schon früh entdeckte Joseph, dass Cassius anders als die anderen Kinder war, dass ihn eine dunkle Aura umgab. Wenn Cassius sich beispielsweise über etwas ärgerte zersprungen Gläser oder aber die Anwesenden hörten laute Töne und krümmten sich vor Schmerzen. Zuerst hielten seine Eltern es für Unfälle, doch je älter Cassius wurde, umso brutaler wurden diese Zufälle. Der Junge, noch im Kindesalter, fand Gefallen daran den Menschen in seiner Umgebung Schmerzen zuzufügen, er genoss es regelrecht, wenn er in die, um Mitleid flehenden Augen, der Anwesenden sehen konnte. Das ohnehin schon schlechte Verhältnis zwischen Marlene und Joseph verschlechterte sich noch einmal immens, als sie diesen dabei erwischte ihrem Sohn dunkle Magie zu lehren. Marlene und Darin Belton wollten ihren Sohn nicht an Todesser oder sonstige Gefährliche Menschen verlieren, immerhin war ihr Sohn nicht einmal elf Jahre alt. Doch auch wenn die Familie von nun an den Kontakt zu dem Onkel mieden, blieb Cassius Faszination für das Dunkle und Gefährliche, den Schmerz der Menschen, bestehen und immer wann es dem Brünetten möglich war, versuchte er sich an dunkler Magie, heimlich hinter dem Rücken seiner Eltern. Er war fasziniert von Voldemort und seinen Anhängern, welche gerade in Großbritannien wieder im Vormarsch waren. Aus alten Bilderalben der Familie wusste er, dass sein Onkel zu jener Zeit, vor Voldemorts Sturz in England lebte und sich diesem angeschlossen hatte.


years 11 - 18

Das Interesse und die Leidenschaft für alles was mit dunkler Magie zu tun hatte legte sich nicht. Er suchte immer und immer wieder gezielt nach dem gewissen Kick und dem Kontakt zu seinem Onkel. Während er noch zu Hause lebte fiel es ihm schwieriger, als dann aber der langersehnte Brief aus Ilvermorny kam, freute Cas, wie er von den meisten genannt wurde, sich. Denn in der Schule konnte er durch Eulen mehr Kontakt zu seinem Onkel haben, dieser konnte ihm die Informationen geben die er brauchte und haben wollte. Niemand würde seine Briefe kontrollieren oder gar abfangen, anders als zu Hause. Darin und Marlene hofften unterdessen, dass die Entfernung von seinem Onkel gut für seine Entwicklung war und er sich in Ilvermorny gut einleben konnte und dort genauso glücklich werden würde wie seine Eltern es selbst waren. Sie hofften, dass ihr Sprössling sich nicht mit den falschen Leuten abgab sondern auf den guten Weg blieb, dass er offen und tolerant blieb so wie sie ihn erzogen hatten. Dass aber Cassius schon jetzt mehr seinem Onkel ähnelte als seinen Eltern fiel den Beiden, dank der Manipulationskünste des Brünetten, nicht auf.
Anders als erwartet wurde Cassius dem Haus Wampus zugeteilt, welches bekannter weise für den Körper und demnach für Krieger steht. Seine Eltern versuchten sich die Enttäuschung nicht anmerken zu lassen, denn sie selbst waren zu ihrer Zeit Mitglieder des Hauses Horned Serpent, welches für den Verstand steht. Doch für Cassius war das Haus das Beste was ihm passieren konnte. Viele Reinblüter befanden sich in diesem, andere wie seine Eltern auf der guten Seite unterwegs, aber auch ein paar wenige, welche sich im Schatten wohlfühlten so wie er selbst auch. Seine Vorliebe für Gewalt und Boshaftigkeit blieb immer noch bestehen, wurde teilweise sogar verstärkt. Unter den anderen Schülern von Ilvermorny galt Cassius als Arrogant, Narzisstisch, Überheblich und Taktlos, dennoch konnten seine Mitschüler nicht bestreiten, dass Cassius etwas Außergewöhnliches an sich hatte. Die Dunkelheit, welche ihn umgab, machte ihn noch attraktiver und Charismatischer als er ohnehin schon war. Etwas Mystisches und geheimnisvolles umgab den jungen Zauberer. Es gab genug weibliche Mitschüler welche hinter dem talentierten Zauberer hinterher waren. Auf manche ließ er sich ein, auf andere nicht. Mit keiner meinte er es ernst, spielte mit ihnen, genoss es sie leiden zu sehen, schöpfte Kraft aus den Schmerzen der anderen. Seine größte Faszination galt aber immer noch der Dunklen Magie, der Kontakt zu seinem Onkel war immer noch von Bedeutung, jedoch hatte der Teenager kein Interesse daran sich den Todessern anzuschließen. Er konnte es nicht ab sich fügen zu müssen, wollte von niemandem delegiert werden. Er wollte sein eigener Herrscher sein, und niemand anderem Dienen.
Schon in seinen ersten Jahren in Ilvermorny bemerkte man, dass der Brünette ein ausgesprochenes Talent für Legilimentik hatte, von Geburt an. Er brauchte sich nicht viel anstrengen und konnte in die persönlichsten Gedanken, Wünsche und Ängste seines Gegenüber sehen, ein Vorteil für den sadistischen Schüler. Während seiner Zeit in Ilvermorny versuchte er das Talent weiter zu verstärken, auch praktizierte er Okklumentik, um sich seinerseits vor anderen zu schützen, welche seine Gedanken lesen wollten. Für die Menschen um ihn herum war Cas ein verschlossenes Buch, welches sich auch mit Folter nicht öffnen lies.
Auch wenn er in seiner Freizeit mehr mit sich als mit lernen beschäftigt war, hatte der Amerikaner Talent und so war es auch nicht verwunderlich, dass er mit Best Noten abschloss.


years 18 - 33

Nach seinem Abschluss in Ilvermorny zog er von zu Hause aus. Der Kontakt zu seinen Eltern riss von Monat zu Monat ein. Er hatte kein Interesse weiter seine Maske aufrecht zuhalten. Seine Eltern mochten zwar alles für ihn getan haben, jedoch sah Cas dies nicht, es interessierte ihn schlichtweg nicht, sie hatten ihm das Leben geschenkt, aber das war es dann auch schon. Man konnte ihn jetzt als undankbar bezeichnen, aber wieso sollte er sich mit jemandem abgeben mit dem er, abgesehen vom Blut und Namen, nichts gemeinsam hat, welche ihn gar für seine Entscheidungen und sein Leben verurteilen würden. Für seine Eltern war der Verlust ihres einzigen Kindes schmerzlich, dennoch konnten sie ihrem Sohn nicht böse sein, sie versuchten es, doch die Liebe zu ihm war stärker. Und obwohl kein Kontakt mehr da war, wurde sein Bankverließ Regelmäßig prall gefüllt. Cas wusste, dass es von seinen Eltern kam, dennoch bedankte er sich nicht, es stand ihm zu. Und für etwas, das einem zu stand brauchte man sich nicht bedanken, ganz einfach. Der junge Zauberer konnte sich so ein Leben im Überfluss leisten, war ständig unterwegs und genoss es, dass sich die Welt um ihn drehte.
Nach der Schule reiste der Amerikaner viel auf der Welt rum, war mehr in anderen Ländern als in seiner Heimat. So hatte er die Möglichkeit seine Fähigkeiten und die dunkle Magie weiter zu vertiefen.
Cassius reiste viele Jahre, doch irgendwann hatte er schon alles gesehen was man sehen konnte und so kam er wieder zurück in die Heimat. Der Kontakt zu seinem Onkel Joseph ist zwar geringer geworden, jedoch nie gänzlich abgerissen. Schon in seiner Schulzeit zeigte sich sein Talent für Reden, es war für den Zauberer ein leichtes, Menschen um seine Finger zu wickeln. Er hatte ein Talent den Menschen glauben zu lassen, was auch immer er wollte. So war es wohl nicht verwunderlich, dass auch Cassius eine Stelle im Ministerium annahm, seine Eltern waren inzwischen schon in Rente, so brauchte er diese im Ministerium nicht zu sehen.
Cas war beliebt, erfolgreich, gut aussehend und doch so gefährlich. Er genoss sein Leben in vollen Zügen, genoss jeden Tag, doch ahnte er nicht, dass sein Leben noch besser werden würde. Kurz nach seinem 33 Geburtstag würde sich sein Leben noch einmal wenden, er würde beginnen etwas zu fühlen, was er zuvor noch nie gespürt hatte.


years 33 - present

An einem kalten Abend ging er durch die Straßen New Yorks und konnte, als sei es Schicksal gewesen, immer wieder eine Lichtquelle erkenne. Sie erschien und verschwand, mehrfach hintereinander. Cas war neugierig was oder besser gesagt wer sich dahinter verbarg und so ging er in langsamen Schritten, auf die Lichtquelle zu. Ein junges Mädchen, vielleicht mal 16 Jahre alt, saß dort auf dem Boden, fror sichtbar. Das was er da in ihren Augen sah kannte er, kannte er von sich. Es war als hätte Cas seine Seelenverwandte gefunden, ein fremdes Mädchen. Keegan. Er nahm die Blondine auf, gab ihr ein zu Hause. Schein ihr alles zu geben, was sie immer gebraucht hatte. Mit der Zeit entwickelte sich etwas zwischen den Beiden. Sie verstanden sich ohne Worte, ergänzten sich perfekt.
Gemeinsam verbrachten sie nun schon fast zehn Jahre miteinander. Zehn Jahre die Cas viel erfüllter vorkamen als die 30 Jahre zuvor.
Aufgrund Keegans Familiengeschichte waren beide nun in England, hätte er sie unter keinen Umständen alleine gehen lassen, die Beiden hingen aneinander, wo Cas war, konnte Keegan nicht weit sein und umgekehrt. Für Außenstehende konnte man meinen, dass Cassius so etwas wie ihr Ziehvater war, doch das Band, welches die Beiden verband war viel tiefer, inniger und stärker als ein einfaches Wort. Man konnte die Verbindung der Beiden nicht in Worte fassen. Sie ergänzten sich, als seien sie für einander geschaffen worden.


Mein Avatar
Christian Bale
      





Vorname
Joseph [gerne auch abänderbar]
Nachname
Carlson [gerne auch abänderbar]
Alter und Geschlecht
ungefähr 58 Jahre alt & männlich

Zugehörigkeit
Schüler | Student | Professor | Todesser | Hexe/Zauberer
Gesinnung
Gut | Böse | Neutral

Beziehung zum Charakter
Onkel (der kleine Bruder von meiner Mutter) und Mentor.

Über den Charakter
Teile unserer gemeinsamen Storyline, kannst du schon aus meiner oben erwähnten Story entnehmen. Wichtig ist, dass du schon immer Todesser warst und diesen auch nie abgeschworen hast. Meine Überlegung war, dass du nach meinem Abschluss nach Großbritannien gezogen bist um deine Todesseraktivitäten zu erweitern, dadurch hat der Kontakt zwar gelitten, ist aber nie abgebrochen. Dadurch, dass ich inzwischen auch in England bin, ist der Kontakt wieder stärker geworden.
Du warst der Jenige, der mich an die dunkle Magie rangeführt hat und mich in all diesen Belangen unterstützt hat. Auch wenn ich inzwishcen mein eigenes Leben, und meine eigenen Erfolge habe, sehe ich immer noch gerne zu dir auf. Du bist für mich mehr Familie als meine Eltern, mit denen ich keinen Kontakt habe.
Was du beruflich machst, bleibt gerne dir überlassen. [Für Fragen, Ideen und Vorschläge bin ich immer offen.]


Probepost/play
Ja, ein neuer aus Sicht des Charakters | Ja, ein alter eines beliebigen Charakters | Nein, keiner nötig | Ja, ein Probeplay

Avatar des Charakters
Ich würde mich sehr über Brad Pitt freuen. Ansonsten bin ich für Vorschläge offen, diese sollten jedoch gob zum Alter passen.

      

Dies möchte ich noch loswerden
Wie man aus der Story entnehmen kann, ist Joseph ein wichtiger Teil in Cassius' Leben / Geschichte. Mir ist wichtig, dass du Spaß und Kreativität an der Rolle mitbringst. Natürlich geht das RL immer vor, auch ich bin nicht daueranwesend, eine gewisse Aktivität, zu mindest im GB Bereich sollte schon gegeben sein. Ich bin ein sehr geduldiger Player, in dem Punkt brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Ich hoffe nur, dass du nicht wieder nach ein paar Tagen verschwunden bist. Das Forum ist wirklich toll und es lohnt sich vorbei zuschauen.




zuletzt bearbeitet 02.08.2017 10:44 | nach oben springen


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